Du hast sie geliebt…

Heute habe ich seit langem wieder mal die erste Fastenwähe, ein Basler Gebäck zur Fastenzeit genossen und schon warst Du wieder da… Kannst du dich erinnern, du hast sie geliebt… Ich habe dir immer wieder welche mitgebracht und als kleine Mahlzeit für zwischendurch mit Butter bestrichen und dir mitgegeben…

Hier das Rezept für die, die es gerne in Erinnerung an dich backen und geniessen wollen:

viel Spass und en Guete!

Zutaten

für das Rezept Fastenwähe Rezept aus Basel

Teig:
500 g Weissmehl
1 Beutel Trockenhefe
10 g Salz
2.5 dl Milch, kalt
1 Ei, verklopft
100 g Butter, weich

Zum Bestäuben:
1 EL Kümmel

Zubereitung

Den Ofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze 220 °C
Heissluft 200 °C

Das Ofenblech mit Backpapier belegen.

Teig

Für den Teig das Mehl mit Hefe und Salz in einer Schüssel gut vermischen. Die Milch mit der Hälfte des verklopften Eis darunterrühren. Während 5 bis 10 Minuten gründlich kneten. Die Butter in Flocken schneiden und nach und nach unter den Teig kneten (er sollte weich, aber nicht klebrig sein). An einem warmen Ort auf ca. das Doppelte aufgehen lassen.

Die Fastenwähen formen:
Den Teig in Stücke aufteilen und eiförmig auswallen (ca. 15 cm lang). Die Enden wie bei einem Bonbon etwas zusammendrücken. In der Mitte den Teig 4 Mal im geometrischen Muster längs einschneiden und seitlich vorsichtig auseinander ziehen, damit Spalten entstehen.

Die Teigstücke mit dem übrigen Ei bestreichen, mit Kümmel bestreuen und in der Ofenmitte ca. 10 Minuten backen.

Backen

Rille: mittlere Rille
Backzeit: 10 Minuten

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